Der Wald steht leuchtend
Wartend auf das Fest.
Und jeder, jede
trägt ein eignes,
fein gefärbtes Kleid.
Und jede, jeder
wartet
Prall verlangend
auf die Zeit,
Da grober Sturm zartes Gewand zerreißt,
Den Ast zerbricht,
den Stamm zu Boden schmeißt …
Und wild und wüst verwegen weiterweht.
Verfroren bebend steht er da,
Der nackte Rest.
